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Die Lajna Imaillah in der Presse

Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:59 Uhr

Integration geht durch den Magen

HATTERSHEIM (ak) – Man kann Vorurteile gegenüber „Frauen mit Kopftuch“ haben – oder auch nicht. Wenn man keine Vorurteile hat, bekommt man die Gelegenheit, fröhliche, freundliche, offene und selbstbewusste Frauen kennenzulernen, mit ihnen zu reden, zu lachen und – zu kochen. Beim gemeinsamen Essen kann man dann feststellen, dass es trotz unterschiedlicher kultureller Wurzeln durchaus auch Gemeinsamkeiten gibt. Mehr » | Verlag Dreisbach Online

 

Montag, den 02. Januar 2012 um 18:16 Uhr

Zwangsheirat ist „unislamisch“

Religion – Referentin Gülay Wagishauser über den Koran, Frauen und Menschenrechte

Referentin Gülay Wagishauser ging es vor allem darum, der in breiten Teilen der Öffentlichkeit vorherrschenden Meinung entgegen zu treten, solche Menschenrechtsverletzungen seien durch den Islam gedeckt. „Weder der Koran noch sonstige religiöse Schriften enthalten eine Erlaubnis der Zwangsheirat“, erklärte die Informatikerin. Dagegen sei durch den Islam schon sehr früh das Erb-, Scheidungs- und Wahlrecht für Frauen eingeführt worden, ebenso das Recht auf Eigentum. Ihr Fazit lautet deshalb: „Zwangsheirat ist definitiv unislamisch." Mehr » | Echo online

Samstag, den 03. Dezember 2011 um 15:26 Uhr

Am Kopftuch scheiden sich meist die Geister

Mainz - Die Trennung von Männern und Frauen und immer wieder das Kopftuch:
Diese Themen brannten den knapp 50 Schülern am meisten auf den Nägeln bei den "Erzählcafés", für die vier Frauen der Frauengruppe der muslimischen Reformgemeinde "Ahmadiyya Muslim Jamaat" aus der Mainzer Neustadt in die Schule gekommen waren, um aus ihrem Leben und speziell ihren Erfahrungen im Berufsleben zu erzählen. Mehr » | Mainzer Rhein-Zeitung

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 20:03 Uhr

Fest für die »Brückenbauerinnen«

REUTLINGEN. Algerien, Türkei, Pakistan: Im Forum muslimischer Frauen begegnen sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunftsländer. Zudem gehören sie verschiedenen Moscheevereinen an und stammen aus diversen Kreisgemeinden. Im Frühjahr 2009 wurde das Forum im Landkreis gegründet. Seither trifft sich der harte Kern - etwa 20 Frauen - regelmäßig. [...]

Über »Die Kunst des friedlichen Zusammenlebens« referierte die Journalistin Khola Maryam Hübsch, die Tochter des zu Jahresbeginn gestorbenen deutschen Buchautors Hadayatullah Hübsch. Nach einer Allensbach-Umfrage denken 93 Prozent der Deutschen beim Stichwort Islam an Unterdrückung der Frau, erläuterte die Frankfurter Publizistin, die gegen diese Verknüpfung in Wort und Schrift zu Felde zieht. Mehr » | Reutlinger General-Anzeiger

Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 18:47 Uhr

Das falsche Bild vom Islam

OFFENE MOSCHEE Die Ahmadiyya-Gemeinde in Rüdesheim räumte mit manchem Vorurteil auf
„Islam bedeutet wirklich nur Frieden“, erklärt Latif Malik immer wieder und erntete bei den Besuchern verdutzte Blicke. Nicht nur aus dem Rheingau, auch aus Wiesbaden waren sie gekommen, um sich im Gebetshaus in der Bleichstraße in Rüdesheim über die islamische Ahmadiyya-Gemeinde zu informieren. Sie beteiligt sich jedes Jahr am bundesweiten „Tag der offenen Moschee“. „Um Missverständnisse zu beseitigen, Vorurteile abzubauen und das falsche Bild vom Islam zu korrigieren“, sagte Malik. Mehr » | Wiesbadener Kurier

Mittwoch, den 31. August 2011 um 23:49 Uhr

Fastenbrechen: Stärken für die letzten Ramadan-Tage

FULDA . Es ist 20 Uhr. Langsam wird es dunkel. In den Räumen der Ahmadiyya-Gemeinde in der Fuldaer Von-Schildeck-Straße sind an diesem Abend nicht nur die Gläubigen zusammengekommen, sondern auch viele Gäste. Sie wollen gemeinsam das Fastenbrechen begehen. Mehr » | Fuldaer-Zeitung.de

Mittwoch, den 31. August 2011 um 23:12 Uhr

Ahmadiyya Frauen luden zur Gesprächsrunde ein!

NAUHEIM . Zum Thema:“Warum fasten Muslime?“ luden die Ahmadiyya Frauen die Nauheimer Landfrauen vor wenigen Tagen ein. In Wort und Bild erläuterten die muslimischen Freundinnen das Fasten im Monat Ramadan. Es ist eine naturgegebene Form menschlichen Lebens . Fasten ist eine Verhaltensweise von selbstständigen Menschen, die sich frei entscheiden können. Fasten betrifft den ganzen Menschen, jede einzelne Körperzelle, seinen Geist und seine Seele. Mehr » | Mein-Südhessen.de

Montag, den 13. Juni 2011 um 00:16 Uhr

Die Zwei Schichten auf den Islam

Mörfelden-Walldorf. Die freie Journalistin Khola Maryam Hübsch referierte im Namen der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde zum Thema "Ehrenmord und Zwangsheirat". Etwa 40 meist muslimische Frauen hatten sich dazu am Dienstag in der Stadthalle eingefunden. Die Referentin griff Fragen nach Problemen und Chancen von Musliminnen in Deutschland auf und gewährte einen Einblick in ihre weltweite Wirklichkeit. Mehr » | Neu-Isenburger Neue Presse.de

Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 13:31 Uhr

Christine Buchholz zu Gast in der Moschee

WABERN . Die Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz (Die Linke) war von der muslimischen Gemeinde Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V. in die Moschee nach Wabern eingeladen worden. “Die Moschee in Wabern ist ein architektonisches Juwel”, so die Abgeordnete. Christine Buchholz diskutierte mit den Mitgliedern der muslimischen Gemeinde über die Vorbehalte der Gesellschaft gegenüber dem Islam. So wird islamischen Frauen der Zugang ins Berufsleben durch das Kopftuchverbot besonders erschwert. Selbst auf der Universität werden Frauen deshalb diskriminiert. Mehr » | SEK-News.de

Sonntag, den 01. Mai 2011 um 18:28 Uhr

Kopftuch als Zeichen der Emanzipation

MÖRFELDEN-WALLDORF . „Die Unterdrückung der Frauen ist laut einer Studie die erste Assoziation, die Europäer im Zusammenhang mit dem Islam haben“, sagte Khola Maryam Hübsch. Es gebe allerdings eine große Diskrepanz zwischen der Außen- und der Selbstwahrnehmung muslimischer Frauen, betonte sie in der Walldorfer Stadthalle in ihrem Vortrag zum Thema „Zwangsheirat und Ehrenmord – Wo bleibt die Frauenbewegung im Islam?“. Mehr » | Echo-online.de

Freitag, den 08. April 2011 um 08:14 Uhr

Frauenrechte im Islam

Bocholt (PID) . „Frauenrechte im Islam – Die Stellung der Frau in Geschichte und Gegenwart“ – diesem Thema widmete sich die Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 5. April, im Bocholter Rathaus. Eingeladen hatten die Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat sowie die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bocholt, Annette Hünting. Unterstützt wurden die Veranstalterinnen von Danuzza Mendonca-Leuters, Mitarbeiterin der Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg. Mehr » | Presse-Service.de (Stadt Bocholt)

Dienstag, den 05. April 2011 um 15:18 Uhr

Wir wollen niemanden bekehren

HANAU. Willkommen in unserer Hinterhof-Moschee“, sagt Khola Maryam Hübsch und lächelt etwas gequält. Denn die verheiratete Studentin (Germanistik, Publizistik und Psychologie) mit Töchterchen Josefine Nurah auf dem Arm weiß, wie wenig repräsentativ das Ambiente des Versammlungszentrums der Ahmadiyya Muslim Jamaat Hanau in der Daimlerstraße 8 ist. Es handelt sich um eine einfache Wohnung in einem tristen Hochhaus in einer tristen Gegend nahe des Hauptbahnhofs. Doch der Tisch im kalten Zimmer neben dem Gebetsraum voller Perserteppiche ist reich gedeckt für den Gast. Alle ziehen die Schuhe aus, ein Gebetsraum wird nur barfuß oder in Strümpfen betreten. Dort wird gebetet, aber auch diskutiert oder eben die Presse empfangen. Der Gebetsraum für Frauen ist nebenan, per Vorhang abgetrennt. Mehr » | Frankfurter Rundschau.de

Montag, den 28. März 2011 um 10:16 Uhr

Ein Fest gegen Vorurteile

Muslimische Frauen suchen in Klein-Karben den Dialog mit Christinnen.
Frauen der Ahmadiyya-Gemeinde haben andere Frauen eingeladen, um Einblicke in ihre Religion zu geben.
Karben.Knapp 20 Frauen berichten im Gemeindehaus der evangelischen Sankt Michaelis-Gemeinde in Klein-Karben ihren Gästen – zumeist Frauen aus christlichen Gemeinden aus Klein-Karben und Rendel – von ihrem Leben als muslimische berufstätige Frauen, als Mütter und Nachbarinnen in Karben. Alia Virk, Arifa Ahmad, Shaukat Ahmad und die anderen muslimischen Frauen erzählen von ihrer Religion und der Stellung als Frau. Mehr » | Frankfurter Neue Presse.de

Donnerstag, den 24. März 2011 um 10:22 Uhr

Medien zeichnen Fremdbild

23.03.2011 - MAINZ. Ehrenmord, Unterdrückung, Zwangsheirat - wenn von Frauen im Islam die Rede ist, bekommt man oft den Eindruck, dass die Religion ursächlich mit diesen Problemen zu tun habe. Dass es sich dabei um Vorurteile handelt, erklärte Khola Maryam Hübsch in ihrem Vortrag „Ehrenmorde, Zwangsheirat - Wo bleibt die Frauenbewegung im Islam?“ im Wolfgang-Capito-Haus.
Veranstaltet wurde der Diskussionsabend von der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat, einer islamischen Glaubensgemeinschaft, die sich selbst als „Reformbewegung“ versteht. Diese habe zum Ziel, „den ursprünglichen Islam zu leben“, erklärte Saleha Ahmed, Beauftragte für den interreligiösen Dialog. Bei ihrem Vortrag trug die studierte Publizistin, Germanistin und Psychologin Hübsch die Ergebnisse ihrer Magisterarbeit vor, in der sie die Darstellung der muslimischen Frau in überregionalen Zeitungen untersuchte. Mehr » | Allgemeine-Zeitung.de

Dienstag, den 22. März 2011 um 07:39 Uhr

Gegen ein „stereotypes Opferbild“

21.03.2011 - WIESBADEN. Eine wortgewandte, intelligente, attraktive junge Frau - und sie trägt ein Kopftuch. Khola Maryam Hübsch ist der beste Beweis für die Thesen, die sie vorträgt. „Ehrenmord und Zwangsheirat - wo bleibt die Frauenbewegung im Islam“, war ihr Vortrag betitelt, den sie als Beitrag der Frauenorganisation der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde zum Internationalen Frauentag im Frauengesundheitszentrum Sirona hielt. Mehr » | Wiesbadener-Kurier.de

Sonntag, den 26. Dezember 2010 um 19:29 Uhr

„Der Gesellschaft etwas zurückgeben“

24.12.2010 - GIESSEN. Über einen ganz besonderen Besuch haben sich gestern die Bewohner des Ensemble Pflegezentrums in der Grünberger Straße in Gießen gefreut. Die Frauen und Mädchen der muslimischen Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat organisierten ein Generationentreffen. Dabei nehmen sie sich vor, kurz vor Weihnachten die Bewohner eines ausgewählten Seniorenzentrums mit guten Wünschen und kleinen Aufmerksamkeiten zu erfreuen. Mit im Gepäck hatten die weiblichen Mitglieder der islamischen Gemeinde Blumen, Süßigkeiten sowie von den Kindern der Gemeindefrauen gebastelte Weihnachtskarten. Mehr » | Giessener-Anzeiger.de

Sonntag, den 26. Dezember 2010 um 19:24 Uhr

Ahmadiyya Gemeindemitglieder besuchten Bewohner von "Haus Emmaus"

24.12.2010 - FULDA. Wie jedes Jahr hat auch diesmal die Ahmadiyya Gemeinde Fulda ihre "Pflicht der Nächstenliebe" sehr ernst genommen und freute sich mit Menschen, wenn sie feiern. Am gestrigen 23.12.2010 besuchten einige Mitglieder der Gemeinde das Evangelische Alten- u. Pflegeheim Haus Emmaus in Fulda. Mehr » | Osthessen-News.de

Mittwoch, den 24. November 2010 um 15:00 Uhr

Gelebtes Miteinander der Kulturen

24.11.2010 - NAUHEIM. Bei einem Treffen mit Frauen der Groß-Gerauer Ahmadiyya-Gemeinde hat der Landfrauenverein im Zusammenwirken mit der evangelischen Pfarrerin Birgit Schlegel ein keineswegs alltägliches Beispiel geliefert, wie Menschen unterschiedlichen Glaubens ins Gespräch kommen und Verständnis füreinander wecken können. Ausgangspunkt der praktizierten Völkerverständigung zwischen Christen und Muslimen war am Samstag ein Besuch in der evangelischen Kirche. Die Landfrauen hatten ihre Freundinnen der Ahmadiyya-Gemeinde eingeladen, mit denen sie seit 2008 den Kontakt intensivieren. »Es geht um ein gelebtes Miteinander verschiedener Kulturen«, umschrieb Landfrauenvorsitzende Anne Dammel den Hintergrund. Mehr » | Echo online.de

Mittwoch, den 17. November 2010 um 13:52 Uhr

Soziale Stadt auf dem Lerchenberg: „Eid-ul-Azha", Opferfest der Muslime von Frauen für Frauen

16.11.2010 - MAINZ. Die lokale Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat, die Lajna-Imaillah, die aktiv im Programm 'Soziale Stadt auf dem Lerchenberg' mitwirkt, lädt Frauen im Rahmen einer Nachfeier zum Opferfest der Muslime (Eid-ul-Azha) ein. Die Begegnungsveranstaltung findet am Freitag, 19. November 2010, um 17:30 Uhr im „Haus der Vereine“ (Alte Grundschule Hindemithstraße 1-5), auf dem Lerchenberg statt.
Im Mittelpunkt eines Opferfestes stehen das gemeinsame Essen und das Gedenken an die Opferbereitschaft des Propheten Ibrahim/Abraham(as), der nach muslimischer Überlieferung die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, Allah seinen Sohn Ismael (vgl. Isaak) zu opfern. Mehr » | PRPORT Rheinland-Pfalz.de »

Sonntag, den 07. November 2010 um 16:26 Uhr

Kein Zwang im Glauben

21.10.2010 - RAUNHEIM. „Zwang im Islam“ war das Thema eines Informationsabends, zu dem die Frauenorganisation der Ahmadiyya-Gemeinden in der Region Rüsselsheim in ihr Raunheimer Kulturzentrum im ehemaligen Kreissparkassengebäude in der Jakobstraße eingeladen hatte. Immer wieder sei die Rede von unterdrückten muslimischen Frauen, die zwangsverheiratet würden und von Frauen die getötet würden, weil sie sich weigerten das Kopftuch zu tragen, beschrieb die Beauftragte für den Interreligiösen Dialog im Raum Rüsselsheim, Munnazza Aqil Khan, den Anlass für einen solchen Informationsabend. Vor diesem Hintergrund hinterfragten die 14 teilnehmenden Musliminnen, ob der Islam eine patriarchalische und barbarische Religion mit völlig veralteten Rollenvorstellungen für die Frau sei und was die Lehre des Islams zum Thema Gewalt und Zwang gegenüber Frauen aussage. Mehr » | Main-Spitze.de

Freitag, den 29. Oktober 2010 um 15:52 Uhr

„Das Paradies liegt unter den Füßen einer Mutter“

28.10.2010 - MEINERZHAGEN. Das sagte der Prophet und auch, dass eine Nation so lange keinen Fortschritt erlangen könne, solange sie nicht ihre Frauen bilde. Henricke Härther und Gülay Wagishauser sprachen zum Abschluss der Islam-Ausstellung der Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) am Mittwochabend zum Thema „Die Stellung der Frau in der islamischen Gesellschaft“. Dazu begrüßte Cegiz Varli in der Stadthalle die zahlreich erschienenen Besucher. Er freute sich über die große Resonanz, die die Ausstellung in der Bevölkerung erfahren hatte und zu der auch viele Schulklassen während der drei Tage kamen. Nach dem Verlesen einiger Verse aus dem Koran von Osman Akbal führte Henricke Härther die Besucher ein in die Stellung der Frau in der islamischen Gesellschaft. Henricke Härther konvertierte vor fünf Jahren zum Islam. Sie studiert Religionswissenschaften und lebt in Frankfurt. Begleitet wurde sie von Gülay Wagishauser, die ebenfalls zum Islam konvertierte. Sie gehören der Lajna Imaillah Gemeinde an, einer Frauengemeinschaft in der Reformgemeinde AMJ. Mehr » | Come-on.de

Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 19:18 Uhr

Zwang passt nicht zum Islam

19.10.2010 - RAUNHEIM. »Zwang im Islam« war Thema des Informationsabends, zu dem die Frauenorganisation »Lajna Imaillah« des Vereins Ahmadiyya Muslim Jamaat jetzt in ihr Raunheimer Kulturzentrum eingeladen hatte.[...]Es sei ständig die Rede von unterdrückten muslimischen Frauen, die zwangsverheiratet würden. Von Frauen, die getötet würden, weil sie sich weigerten, Kopftuch zu tragen. Thema war daher die Frage, ob der Islam eine barbarische Religion mit veralteten Rollenvorstellungen für die Frau sei und was die Lehre des Islams zum Thema Gewalt und Zwang gegenüber Frauen aussage. Mehr » | Echo-Online.de

Freitag, den 15. Oktober 2010 um 13:19 Uhr

Freundschaftliches Miteinander

15.10.2010 - NAUHEIM. Ahmadiya-Frauen und Nauheimer Landfrauen vertiefen ihre Kontakte. Die Kontakte zwischen dem Nauheimer Landfrauenverein und der Frauenorganisation der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat aus Groß-Gerau werden jetzt weiter gefestigt. Im Rahmen der Frauengesundheitstage im Kreis Groß-Gerau gab es jetzt von den Ahmadiyya-Frauen einen Vortrag zum Thema „Ganzheitlichkeit im Islam“ im historischen Rathaus in Nauheim. Mehr » | Main-Spitze.de

Freitag, den 08. Oktober 2010 um 21:05 Uhr

Zu Gast am »Ort der Niederwerfung«

05.10.2010 - REUTLINGEN. »Den Islam« gibt es so wenig wie »die christliche Kirche«. In der Wörthstraße treffen sich im ehemaligen Möwe-Werk die Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Jamaat (Jamaat bedeutet etwa: Gemeinschaft), nur wenige Hundert Meter entfernt von der Yunus-Emre-Moschee. Am Tag der offenen Moschee waren in beide Gebetsstätten die Nachbarn der Reutlinger eingeladen, die sich dort sonst regelmäßig treffen, Reutlinger anderen Glaubens. Mehr » | Reutlinger General-Anzeiger.de

Donnerstag, den 30. September 2010 um 12:08 Uhr

Die Schönheit Pakistans erfahren

27.09.2010 - GIESSEN. Farbenfrohe Gewänder, exotisches Essen und eine unbekannte Sprache füllten die Räume der Volkshochschule in Gießen. Was sonst eher an Urlaub in fernen Ländern erinnert, war eine Veranstaltung, die von Frauen für Frauen geplant und durchgeführt wurde. Unter dem Motto „Liebe für Alle, Hass für Keinen“ kamen die Frauen der pakistanischen Gemeinde Ahmadiyya Muslim zusammen, um die Kultur und Traditionen Pakistans vorzustellen. Mehr » | Gießener-Anzeiger.de

Dienstag, den 24. August 2010 um 13:40 Uhr

Das Fasten gemeinsam gebrochen

24.08.2010. WIESBADEN. Nicht nur die islamischen Vereine in Wiesbaden hatten am vergangenen Samstag zum gemeinsamen öffentlichen Fastenbrechen mit Nichtmuslimen eingeladen. Auch die Frauenorganisation Ladschna Imaillah der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde mit ihrer Ortsgruppe Wiesbaden bat an diesem Tag im heiligen Monat Ramadan nach Sonnenuntergang zum gemeinsamen Abendessen und brach mit Nichtmuslimen das Fasten. Mehr » | Wiesbadener-Tagblatt.de

Montag, den 26. Juli 2010 um 14:23 Uhr

Koran lehrt Gleichwertigkeit

RELIGION Muslimin spricht in Bensheim über islamische Ethik

Für den Vorsitzenden der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde, Hameed Ahmend Khalid, sind die öffentlichen Vortrags- und Diskussionsabende, die seine Gemeinde in der Bensheimer Basheer-Moschee veranstaltet, ein Beitrag zur Förderung der Integration. Einblicke in und Verständnis für die Lebensweise von Muslimen sollen vermittelt werden. 60 Prozent der 500 an der Bergstraße lebenden Mitglieder sind bereits als Deutsche eingebürgert. PDF » | Lampertheimer Zeitung

Montag, den 26. Juli 2010 um 12:16 Uhr

Das Kopftuch als Demonstration der Treue

BENSHEIM. Was bedeutet das Tragen eines Kopftuches für die Muslima in Deutschland und Westeuropa? Was sind ihre Beweggründe? Ist es Zwang und ein Zeichen der Unterdrückung und Unterordnung oder verhüllt sie freiwillig aus Überzeugung ihre Haare und bedeckt Teile des Gesichts? Und welche Signale sendet die Kopftuchträgerin damit an ihre Umwelt?
Mehr » | Echo-online.de

Dienstag, den 20. Juli 2010 um 10:32 Uhr

Ahmadiyya-Gemeinde erinnert an Massaker

RAUNHEIM. Am 28. Mai wurde auf zwei Moscheen der Ahmadiyya-Gemeinde in Lahore/Pakistan zeitgleich ein Anschlag verübt. Dabei kamen mehr als 90 Menschen zu Tode und über 100 Personen wurden verletzt. Die Frauenorganisation der Das Verwaltungsgebäude wird im Mitteltrakt um eine Etage erhöht, erklärt Betriebsleiter Karsten Jost. in der Region Rüsselsheim hat am Samstag in das Kulturzentrum der Gemeinde in der Aussiger Straße eingeladen, um über das Thema zu informieren. Mehr » | Echo-Online.de

Donnerstag, den 25. März 2010 um 09:38 Uhr

"Junge Musliminnen sind bildungsorientiert"

Altenstadt (geo). Ein Appell, sich auf theologischer Basis für Frauenrechte zu solidarisieren, ging von einer Veranstaltung der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde zum Weltfrauentag aus. Mehr » | Wetterauer-Zeitung.de



Dienstag, den 23. März 2010 um 14:24 Uhr

Einladung: Weltfrauentag am 23.03. in der Altenstadthalle

Weltfrauentag am 23.03. in der Altenstadthalle: Auch die Ahmadiyya Muslim Jamaat wirft einen Blick in den Fragenkatalog und lädt herzlich ein zum Vortrag und anschließender Diskussion ... Mehr » | Altenstadt.de

 

Donnerstag, den 18. März 2010 um 09:05 Uhr

Reger Austausch zwischen den Bündnis Grünen Frauen und Vertreterinnen der Ahmadiyya Gemeinde

Auf Einladung von Bündnis 90/ trafen sich am letzten Samstag Vertreterinnen der Ahmadyya Gemeide und Grüne Frauen die zu einem ausführlichen Gesprächsaustausch. Mehr » | Grüner Kreisverband Neuwied

 


Mittwoch, den 10. März 2010 um 14:53 Uhr

,,Jetzt wissen wir mehr voneinander"

Glaubensfragen: Musliminnen und christliche Frauen führen interreligiösen Dialog - Podiumsdiskussion in Dieburg

DIEBURG - Anliegen war es, mit Vorurteilen aufzuräumen und Gemeinsamkeiten zu entdecken: Bei einem interreligiösen Dialog haben sich am Montagabend Vertreterinnen christlichen und muslimischen Glaubens mit dem Thema ,,Die Frau in den Religionen" befasst. Die lokale Frauengruppe Lajna Imaillah der Ahmadiayya Muslim Jamaat, einer Reformgemeinschaft innerhalb des Islam, hatte zum Weltfrauentag mit dem Integrationsbüro für Frauen beim Landkreis ins Dieburger Kreishaus eingeladen. Zur gut besuchten Podiumsdiskussion hatten sich vor allem viele junge Musliminnen eingefunden. Mehr » | Echo-Online

 

Montag, den 08. März 2010 um 16:06 Uhr

Sie sind die Quelle des Glücks

Wabern. Den Weltfrauentag hatte die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde Wabern zum Anlass genommen, zu Vorträgen mit anschließender Diskussion in ihre Moschee einzuladen. Thema der Veranstaltung von Frauen für Frauen war die Rolle der muslimischen Frau in der Gegenwart. Im Islam sei die Frau von Natur aus weder schlecht noch minderwertig, erklärte Farah Aslam, Mitglied der Waberner Gemeinde, den 15 Gästen im Stuhlkreis im runden Raum der Moschee. Die Frau sei die Freundin des Mannes, die Quelle des Glücks und die Königin der Familie. Mehr » | hna.de | Richtigstellung

 

Donnerstag, den 04. März 2010 um 12:40 Uhr

Musik, Kabarett und Religion

[...] Interreligiöser Dialog
Ins Landratsamt nach Dieburg schließlich laden die Dieburger Frauengruppe Lajna Imaillah der Ahmadiyya Muslim Jamaat und das Integrationsbüro des Kreises interessierte Frauen zu einem interreligiösen Dialog ein. Ab 19.30 Uhr werden Vertreterinnen verschiedener Glaubensgemeinschaften auf dem Podium über das Thema »Die Frau in der Religion« diskutieren. Seitens des Evangelischen Dekanats stellt Annette Clar-Kreh ihre Positionen dar, den Standpunkt der katholischen Kirche vertritt die Dieburger Gemeindereferentin Claudia Schöning, und den Islam vertritt die Journalistin Khola Maryam Hübsch. Mehr » | Main-Echo

Mittwoch, den 03. März 2010 um 12:57 Uhr

,,Frau in den Religionen"

Podiumsdiskussion: Gruppe Lajna Imaillah lädt zum Weltfrauentag ins Kreishaus Dieburg ein. DIEBURG.

Zum Weltfrauentag am 8. März (Montag) lädt die lokale Frauengruppe Lajna Imaillah der muslimischen Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat in Kooperation mit dem Integrationsbüro des Landkreises Darmstadt-Dieburg interessierte Frauen nach Dieburg zu einem interreligiösen Dialog ein. Geplant ist eine Podiumsdiskussion zum Thema: ,,Die Frau in den Religionen". ,,Um Frieden und Respekt zwischen den Religionen und Kulturen zu fördern, ist ein intensiver und kontinuierlicher Dialog dringend erforderlich", so heißt es unter anderem in der Einladung zu der Diskussion. Mehr » | Echo-Online

Freitag, den 03. April 2009 um 16:15 Uhr

Vortrag und Diskussion über die Rolle der Frau im Islam mit "Lajna Imaillah"

Zahlreiche Vertreterinnen von Frauengruppen, aber auch Freundinnen oder Nachbarinnen der „Lajnas“ (Dienerinnen Gottes), sind gekommen.

Begrüßt wurden die Besucherinnen mit einem Gedicht sowie Zitaten aus dem Koran, bevor die Öffentlichkeitsbeauftragte Edeela Mahmood (20) aus Babenhausen über die Rolle der Frau im Islam sprach. Intensiv wurde in entspannter Runde diskutiert. Dabei ging es um Kleidung und das Kopftuch, aber auch um Bildung, Familie und natürlich um Rollenverhalten und die eigene Identität. Mehr » | DA-imNetz.de

Donnerstag, den 16. Oktober 2008 um 16:38 Uhr

Erste neue Moschee Ostdeutschlands ist da

Begleitet von wenigen Anwohnerprotesten ist im Ostteil Berlins der erste repräsentative Neubau einer Moschee auf dem Boden der früheren DDR eröffnet worden. Es hatte heftigen Streit um den Standort gegeben. Politiker begrüßten den offen stehenden Bau – und lobten die Religionsfreiheit. Mehr » | Die Welt Online